Für den Bau der Remise benötigen die Mühlenfreunde noch alte Balken und Bretter. Da bot sich die Gelegenheit, auf einem alten Gehöft vor dem Abriss noch einiges an Brettern „zu retten“. Ein kurzer Aufruf in der Remise-Bauleute Gruppe reichte und es fanden sich genügend helfende Hände, die mit anpackten, die Bretter zu lösen und für den Abtransport aufzuladen. Vereinzelt wurden schon Nägel aus den Brettern gezogen und zum Schluss durfte das verdiente Kaltgetränk natürlich auch nicht fehlen.
„Viele Hände, schnelles Ende“ hat auch hier wieder einmal wunderbar funktioniert.
… und dann war da noch die Weidenhecke um den kleinen Acker auf dem Mühlenanger, die unbedingt geschnitten werden musste. Schnell fanden sich an einem Donnerstag Vormittag einige Vorstandsmitglieder, die mal kurz die Heckenschere und Harke in die Hand nahmen und der Hecke den passenden „Haarschnitt“ verpassten. Nun sieht alles wieder passabel aus und man kann bei näherem Hintreten wieder die unterschiedlichen Getreidesorten erkennen, die dort als ein Baustein für Schulklassenführungen im Rahmen der „Vom Korn zum Brot“-Führungen zu Anschauungszwecken angepflanzt wurden.
Vorher und hinterher …

Wer erkennt die einzelnen Getreidesorten auf Anhieb?
