Zum Inhalt springen
cropped-Muehlenfreunde_schriftzug_mit_Bild.png

Header2
Primäres Menü
  • Aktuelles
  • Termine
  • Trauungen
  • Die Mühle
    • Technik
  • Das Backhaus
    • Backtage
  • Verein
    • Vorstand
    • Projekt Remisebau
    • ich bin Mühlenfreund/in weil…
    • Mitglied werden
    • Spenden an den Verein
    • Kontakt
  • Start
  • Artikel
  • Open-Air-Festival Windmühle ein voller Erfolg – Mehr als 1400 Besucher/Innen
  • Artikel
  • Veranstaltung

Open-Air-Festival Windmühle ein voller Erfolg – Mehr als 1400 Besucher/Innen

Rainer S. 11. September 2026 4 Minuten gelesen

HJH. Drei Tage Musik und Trubel rund um das Wahrzeichen der Drubbelstadt: Mühlenfreunde und Drubbelnarren hatten in Kooperation dazu eingeladen – und der Zuspruch für das vielfältige Programm gab Ihnen recht! Mehr als 1400 Besucher und Besucherinnen, viele positive Rückmeldung und großes Lob für das, was sie mit Beteiligung weiterer Vereine, Gruppen und Einrichtungen auf die Beine gestellt haben. Hut ab!

Aufbau am Donnerstag. Mühlenfreunde, RGB-Light&Acoustic und Freiwillige Feuerwehr legen Hand an

„Karneval im Sommer“ unter diesem Motto luden die Drubbelnarren am Freitagabend zum Sommerfest ein. Nachmittags gingen die Blicke noch zum Himmel: Hält das Wetter? Nach einem Schauer aber klarte es auf, und die Narren übernahmen die Regie für den Abend. Präsident Ingo Sego betonte zum Auftakt, dass die Mühlenfreunde hinsichtlich einer Kooperation angefragt hatten, sei aus seiner Sicht ein Glücksfall gewesen. Die Zusammenarbeit laufe hervorragend.
Es folgte ein buntes Bühnenprogramm mit Tanzgarten, Karnevalsmusik, Schunkeln und Mitsingen. Die Stimmung steigerte sich zusehends, im Schatten der illuminierten Windmühle wurde los- und ausgelassen gefeiert – bis um 1 Uhr. Diese Vorgabe des Ordnungsamtes wurde penible eingehalten, danach noch aufgeräumt, um 2 Uhr kehrte Ruhe auf dem Mühlenanger ein.

Karneval im Sommer, veranstaltet durch die Drubbelnarren Ennigerloh

Ökumenischer Gottesdienst und Mühlenrock – das passt!

Auch am Samstagnachmittag beim Aufbau für den zweiten Festivaltag gingen immer wieder Blicke zum Himmel. Vorsorglich wurden noch einige Zelte/Pavillons aufgebaut. Der Abend begann mit einem ökumenischen Gottesdienst mit gut 100 Gläubigen. Diese stand unter dem Motto: Aus Wenig wird Viel!, was sich gut auf Getreidekorn und Brot übertragen lässt. Dementsprechend hatten die Mühlenbäcker Extrabrote für den Gottesdienst gebacken, die anschließend probiert werden konnten. Aber auch Mühlenbrote konnte gegen eine freiwillige Spende mitgenommen werden. Und die Bäcker feierten noch eine Premiere: Erstmals hatten sie Toast- und Chiabattabrot für den Grillstand gebacken, das schmeckt zu den Würstchen hervorragend.

Ökumenischer Gottesdienst unter freiem Himmel und das Wetter spielte mit


Ab 19:15 ging dann aber auf dem Mühlenanger „die Post ab“: Die Nachwuchsband Late Or Never aus Neubeckum und Beckum rockte los: Hardrock mit Schwerpunkt Metallica – technisch sehr gut gespielt, vielleicht nicht jedermanns Musik, aber dennoch zahlreiche Freunde findend.

Hardrock an der Mühle durch „Late Or Never“

Und nach einem kurzen Intermezzo für den Umbau übernahm das „Millrock“ das Kommando. Die bekannte Coverband mit dem Ennigerloher Theo Westarp rockte den gut gefüllten Anger unterhalb der illuminierten Mühle. Es wurde gefeiert, getanzt, gesungen – eine fröhliche Stimmung breitete sich aus. Und wenn es auch dann später kühler wurde, die Party ging weiter bis nach Mitternacht.

Der Hauptact, die Coverband „Millrock“

Kletterkinder auf dem Windmühlenflügel

Bei bestem Spätsommerwetter eröffnete Antje Rehrmann mit zahlreichen Tanzgruppen am Sonntag um 11 Uhr das bunte Mühlenfest. Von Beginn an war es voll auf dem Anger, und die Besucher gingen prächtig mit. In seiner kurzen Ansprache betonte Bürgermeister Marc Berendes die tolle Entwicklung der Mühle durch die Mühlenfreunde und bedankte sich bei allen Beteiligten für deren ehrenamtliches Engagement. Bei einem Rundgang über das Gelände wurden dann die Angebote in Augenschein genommen. Der Bierstand, besetzt mit Handballerinnen des TVE, der Waffelstand des Christopherus Hauses, das Flügelklettern des DAV Beckum, welches zahlreiche Kinder begeisterte, Präsentationen und Führungen in der Mühlen von den Mühlenfreunde, ukrainische und mongolische Spezialitäten einiger Flüchtlingsfrauen, der Grillstand von Feuerwehr und Ali Avcil, der Stand der OGS der Mosaikschule mit Glücksrad, Trödel, Spiele und Basteln, die Sparkassen-Hüpfburg, das Backhaus, in dem den ganzen Sonntag über Brote gebacken und ausgegeben wurden, dem Torten- und Kuchenstand der Mühlenfreunde mit zahlreich gespendeten Köstlichkeiten (dafür herzlichen Dank!), der Stand des Fördervereins der Mosaikschule mit vielen süßen Naschereien und schließlich die im Bau befindliche Remise in historischer Bauweise, die beim Publikum großen Anklang fand.

Weiter ging es dann im Programm mit Squaredance der Windmilldancer, die vor der Mühle ein Heimspiel hatten. Gruppen der Tanzschule Wiesrecker zeigten die Vielfalt des Tanzes, die Formation Jasyla des TSC Neubeckum präsentierte orientalische Tänze, die Drumm Line „Leider laut“ brachte mit ihrem Trommelstakato den Mühlenanger zum Beben. Welthits, gespielt mit Blockflöte, unterstützt durch E-Gitarre präsentierte eine Gruppe der Kreismusikschule, ehe Gudrun Gunia mit der Ole Ola Band des Christopherus Hauses noch einmal alle mitriss und für einen bejubelten Abschluss des Programms sorgte.

Der Familientag am Sonntag bei guter Laune und bestem Wetter

Beitragsnavigation

Zurück: Open-Air-Festival Windmühle 2026: Positives Fazit
Urheberrecht © Alle Rechte vorbehalten. | MoreNews von AF themes.
  • Impressum